Auch 2026 gehen die terraplana-Feldbegehungen weiter.

Auf Basis unserer bisherigen Funde von Anfang 2025 konnte die eisenzeitliche Fundstelle in die Hallstattzeit datiert werden. Jetzt geht es darum, die Ausdehnung der Fundstelle durch weitere Feldbegehungen zu erfassen.

 

 

Dabei zeigte sich, wie wichtig gut abgeregneter Boden und trübes Wetter für die Erkennbarkeit von vorgeschichtlicher Keramik ist. Eine erste Begehung nach einer längeren Trockenperiode bei strahlendem Sonnenschein erbrachte nur 12 Funde. Eine Nachbegehung bei besseren Bedingungen erbrachte dagegen rund 100 Scherben. Der Nachteil ist allerdings, dass die Füße schwer wurden, weil der feuchte Riedboden doch sehr anhänglich ist.